„Schlechtes“ Holz trotz guter Restfeuchte

Ein Holzfeuchtemesser ist eine erste gute Hilfe beim Holzkauf, aber nur das menschliche Auge – und Wissen ;- verhindert dass Holz mit geringerem Brennwert erstanden wird, welches im Vorfeld falsch gelagert bzw. getrocknet wurde.

Speziell bei Bucheholz muss schnell gespalten werden. Passiert dieses nicht und das Holz ist wechselnden Nässe- und Trocknungsprozessen ausgesetzt, so baut es sich langsam ab: erstickt also. Ein solches Holz ist an weissen Flecken zu erkennen. An der Rinde wachsen oftmals orangefarbene Pilze und der Geruch könnte leicht säuerlich sein.

Sollte Bucheholz – welches einen hohen Wassergehalt besitzt – nicht gut getrocknet werden, so kann Schimmel entstehen. Dieser Schimmel hat jedoch nur einen Schönheitseffekt.