Holzkorb oder Holzkiste

Angefangen hat meine (damals unglückliche) Bekanntschaft mit einem Holzofen als ich 1999 nach Hohenlohe gezogen war. Es gab in dem Haus einen großen Holzofen, dessen Funktionalität ebenso wie das dazugehörige Holz und die Lagerung einem die Freude hätte vermiesen können.

kaminkorbs1_1An Holz wurde genommen was eben so in der Nähe war oder über ein Los ersteigert worden war, wohl ca. 2 Jahre gelagert – aber nicht so, dass es richtig vor der Witterung geschützt gewesen wäre.

Innerhalb des Hauses gab es eine große fahrbare Kiste, welche in regelmässigen Abständen mit Holz befüllt wurde. Gebaut von Menschen, die größer sind als ich mit meinen 1,70 m. Eigentlich eine klasse Konstruktion: fahrbar, der Deckel konnte offenbleiben und es gab Platz für viel Holz.

Aber…. sobald es daran ging das Holz vom Boden der Kiste auszuräumen wurden, mangels meiner Größe, die Rippen gegen die Kistenränder gedrückt dass mir die Luft keinesfalls vor Vorfreude auf das schöne Kaminfeuer wegblieb.
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Eine Reinigung der Kiste, in welche Rinde ect. auf dem Boden lag war auf “normalem” Wege nicht möglich.

Somit ist bei mir hier nun alles etwas anders 🙂 Ich habe einen Beistellherd und einen Kaminofen, der mir gefällt und in dessen Atmosphäre ich mich wohlfühle. Somit muss auch das Brennmaterial und dessen Behältnisse “stimmen”.

Jede Menge verschiedener Holzarten, für jede Witterung das passende.
Jede Menge Körbe, die zwar viel Platz wegnehmen, es mir aber erlauben jede Kategorie für sich zu lagern, sowie in jeder Räumlichkeit, in der ein Holzofen steht.

Fast immer sind die Körbe mit Folien ausgelegt, damit ich keine Holzkrümelspur hinter mir lasse.

Zu beachten ist natürlich immer die Tragekraft der Körbe: mit gebrochenem Henkel und zerbröckelter Kohle ist niemandem gedient.
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Von meiner Vorliebe für Körbe provitiert auch meine Katzenwelt, welche diese als “Kratztonnen” mißbrauchen können.

Verschiedene Holzkörbe gibt es hier zum Kauf.

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