Brennmaterialien

Schnell durfte, konnte und musste ich lernen, dass jede Jahreszeit sich anders auf meine Holzöfen auswirkt und jedes Brennmaterial andere Anschaffungskosten, Eigenschaften und Entsorgung hat.

Ich selber habe vom Hartholz, über die Anzündespänchen aus Kiefernholz oder Hobelspänen bis hin zum in Wachs gebadeten Anzünder und Hartholz- wie auch Kohlebriketts so ziemlich alle Brennmaterialien vorrätig…
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Besonders zu beachten ist auch beim Holzkauf die Messung des Feuchtegehalten. Anfänglich hat man mir Holz verkauft, welches 2 Jahre abgelagert sein sollte und unter 20% Restfeuchte haben sollte….

Nun die Realität sah so aus: Im Holzinneren 25% Restfeuchte und an der Rinde über 30% – in der Konsequenz Glanzruß ohne Ende, Riesenprobleme und Verdreckungen im Kamin – Mehrkosten durch Reinigung und Rauch in der Wohnung ….

so etwas passiert mir nur einmal ….

14022012_1Mittlerweile habe ich ein Restefeuchtmessgerät (mit dem Schornsteinfeger abgeglichen, deren Gerät längere Nadeln hat, die tiefer ins Holz gehen und zuverlässiger sind in der Messung) auf dessen Wert ich 3% aufschlage und dann garantiert den höchsten Feuchtigkeitsgrad habe.

Nur Holz unter 20% darf ohne negative Folgen von Glanzruß verfeuert werden.